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Presse
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Pressemitteilung vom 26.06.2008 |
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Liberaler Campus München im Forschungsreaktor mit Tobias Thalhammer
Am Donnerstag den 26. Juni lud der Liberale Campus München zu einem Besuch des Forschungsreaktors in Garching ein. Zusammen mit Tobias Thalhammer, FDP Landtagskandidat, besuchten Münchner Bürger und Studenten die Forschungseinrichtung der Technischen Universität München. Nach der Sicherheitsüberprüfung und der Ausstattung mit einem Dosimeter ging es in drei separaten Gruppen in das Innere der Anlage. Beim Reaktorbecken angefangen, über die Neutronenleiterhalle bis hin zur Experimentierebene waren alle Bereiche abgedeckt und wurden kompetent durch erfahrene Ingenieure erklärt.
„Welche Bedeutung die Forschung hat wurde uns hier an einem Ort sehr anschaulich dargestellt. Vor allem die medizinischen Nutzung der Neutronen hat mich sehr beeindruckt!“, fasst Stefan Hermanns, Vorsitzender des Liberalen Campus München, zusammen.
Verwunderung herrschte in der Gruppe als die Führung schilderte durch wen die Forschungseinrichtung genutzt werden kann. So kann jeder europäische Wissenschaftler ein Forschungsprojekt anmelden und bekommt nach Genehmigung Anreise und Unterkunft finanziert, wenn seine Ergebnisse veröffentlicht werden dürfen.
„In Garching hat man es geschafft unkompliziert Schranken abzubauen und der Forschung möglichst viel Freiraum zu geben. Ich bin froh, dass diese Einrichtung sich hier im Münchner-Land befindet.“, fasst Tobias Thalhammer den Besuch zusammen.
Am Ende der zweieinhalb stündigen Führung war die Gruppe froh einen so informativen Nachmittag in Garching verbracht zu haben und auch das Dosimeter gab keinen Grund zur Beunruhigung. Doch dies war im Vorfeld zu erwarten, schließlich handelt es sich im Garching um einen Forschungsreaktor der vor allem Neutronen liefert, und damit keinen Strom erzeugt.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Juli 2008 )
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Pressemitteilung vom 05. Juni 2008 |
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Liberaler Campus München fordert nachgelagerte Studiengebühren!
Während dieser Tage in Hessen die Studiengebühren gekippt werden, geht der Liberale Campus München in seiner Forderung noch einen Schritt weiter. Bei den Studiengebühren kann die Antwort nicht einfach nur `Ja´ oder `Nein´ lauten. Ich erwarte von den Verantwortlichen einen Weitblick der auch ein `Ja, aber´ zulässt, so der Vorsitzende der Münchner Hochschulgruppe.
Mit Einführung der Studiengebühren ist es merklich zu einer Verbesserung der Lehre gekommen. Was jedoch nicht passieren darf ist, dass wir gute Studenten auf Grund von finanziellen Hürden den Zugang zum Studium verwehren. Vielmehr müssen die Studiengebühren von weiteren Maßnahmen flankiert werden. Entscheidend sei hier nach Meinung des Liberalen Campus München auch die Option auf nachgelagerte Studiengebühren. Des Weiteren müsse ein effektives Stipendiensystem aufgebaut werden. Hier wird nach Meinung der Münchner noch zu wenig getan. Neben staatlichen Stellen und Stiftungen, sind vermehrt Unternehmen für Stipendienprogramme zu gewinnen. Nur so können Studiengebühren sozial-verträglich gestaltet werden.
Warum Studenten neben den Studiengebühren auch weiterhin Verwaltungs-gebühren zahlen sollen ist für mich unverständlich. Wenn ich da noch die Drittmittelförderung abziehe muss ich mir die Frage stellen ob der Staat überhaupt noch etwas für die Hochschulen ausgibt, zürnt Stefan Hermanns.
Der Staat müsse endlich einsehen, dass eine Investition in die Bildung, die sicherste Anlage für die Zukunft ist.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 9. Juni 2008 )
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Pressemitteilung vom 26. Mai 2008 |
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Hambacher Fest anscheinend aktueller denn je!
Der Liberale Campus München spricht sich entschieden gegen den RCDS Vorstoß aus, bei Bundestagswahlen Rentner und Arbeitslosen zu benachteiligen und die "Leistungsträger" des Landes mit einem doppelten Stimmrecht zu belohnen.
"Für mich ist es mehr als unverständlich wie eine Hochschulgruppe sich gegen den demokratischen Grundsatz, 'Eine Person, eine Stimme' aussprechen kann. Wie es mir scheint gibt es im RCDS keine Geschichtsstudenten die den Vorsitzenden Gottfried Ludewig beraten haben" ,komentiert Stefan Hermanns, Vorsitzender des Liberalen Campus München.
Vorangegangen war die Forderung des Vorsitzenden Ludewig die Leistungsträger die den deutschen Wohlfahrtsstaat finanzieren auch zu fördern. Die CDU nahe Studentenvereinigung titulierte, allein mit "Hartz IV- Beziehern und Rentnern" könne der soziale Ausgleich in Deutschland nicht funktionieren.
Nicht nur das der Liberale Campus München sich bedingungslos zur Demokratie und der Freiheit ausspricht, wie es am Hambacher Fest 1832 schon andere Studenten taten, nein der Liberale Campus München bietet dem RCDS auch gerne studentische Nachhilfe zum gescheiterten Zensuswahlrecht an.
"Frei nach dem Motto, Schuster bleib bei denen Leisten, ist es für den RCDS wohl besser wenn er sich auf die Hochschulpolitik konzentriert. Hier gibt es genug Probleme die angegangen und gelöst werden müssen" fordert Stefan Hermanns.
Im RCSD solle man doch bedenken, dass eine Vernachlässigung der studentischen Probleme irgendwann dazu führe, dass Deutschland keine Leistungsträger mehr hat.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 27. Mai 2008 )
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Pressemitteilung vom 16.01.2008 |
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Liberaler Campus München gegen Münchner Hochschulstrategie
Für den Liberalen Campus München ist die neue Strategie der Münchener Hochschulen nicht nachvollziehbar. „Es ist nicht verständlich wie 350 Studenten ohne Vorwarnung exmatrikuliert werden können!“, meint Stefan Hermanns. Die Ausrede, eine Vorwarnung sei durch den Rechnungshof mittlerweile als zu teuer bewertet könne nicht gelten, da die gängige Praxis bisher eine Benachrichtigung der Studenten per Email üblich war, und das ist ja bekanntlich kostenlos. „Es ist schade, dass die Universitäten Millionen von Euro über die Studiengebühren einnehmen, und nun angeblich kein Geld mehr haben um Studenten zu informieren wenn sie im Verzug sind“, zürnt Stefan Hermanns weiter. Wichtig sei es den Studenten nicht einfach als Wirtschaftsobjekt zu betrachten, schließlich sei immer noch die Lehre im Vordergrund, um eine adäquate Ausbildung zu gewährleisten. Die momentane Strategie habe den Beigeschmack, dass Studenten aus weniger wohlhabenden Familien benachteiligt werden, wenn die ohnehin schon überzogenen Gebühren nicht bezahlt werden können.
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Pressemitteilung vom 19.11.2007 |
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Liberaler Campus München gegründet
Am 9. November 2007 wurde in den Räumen der Landesgeschäftstelle der FDP Bayern der Liberale Campus München gegründet. Neben der Annahme der Satzung musste vor allem ein Vorstand für die neue Studentenvertretung gewählt werden. Einstimmig wurde der Neubiberger Student Stefan Hermanns, ebenfalls Hauptinitiator des LCM, durch die Gründungsmitglieder gewählt. „Es ist bezeichnend, dass wir den Vorstand aus einem bunten Mix der Hochschulen zusammensetzten konnten. So haben wir die Grundsätze des Liberalen Campus verwirklichen können“, so der frisch gewählte Vorsitzende.
Der Liberale Campus München versteht sich als ein Zusammenschluss aller liberalen Studenten in München. Der LCM agiert hochschulübergreifend, um durch gemeinsame Unterstützung und Gedankenaustausch bestmögliche Synergieeffekte zu erreichen. Vertreten im LCM sind bereits die LMU, TU, FH und die UniBW München.
Mit einem Grußwort vertreten waren u.a. Volker Graul, Juli-Stadtratkandidat für München, Tobias Tahlhammer, Landtagskandidat für Münchenland Nord, sowie Dr. Rainer Stinner, MdB und FDP- Stadtvorsitzender in München.
Neben der reinen Hochschulpolitik bietet der LCM auch die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft. „Hiermit wollen wir vor allem Münchener Alumni und Lehrpersonal ansprechen, die sich mit den Zielen des LCM identifizieren können. Gerade sie sind es die den LCM Fachkompetenz verleihen und zu dem Ansprechpartner für Hochschulpolitik, Wissenschaft und innovativer Technologie machen.“ erläutert Stefan Hermanns. „Es ist gut zu sehen welche Unterstützung der LCM momentan in München und in Bayern bekommt. Als nächstes wird eine Beteiligung im Bundesverband der LHG forciert“, schließt Stefan Hermanns ab.
Neben der Gründung wurde der LCM am 18. November ebenfalls in den Landesverband der Liberalen Hochschulgruppen (LHG) in Bayern aufgenommen. So haben die Münchner nun die Möglichkeit auch auf die Landespolitik Einfluss zu nehmen. Stefan W. Zeil, Landesvorsitzender der LHG Bayern freut sich über die aktive liberale Gruppe und stellte fest: „In München wird momentan ein hervorragendes Konzept erstellt. Mit der LCM Gründung sind die Liberalen auch wieder im Konvent der LMU vertreten was die besten Voraussetzungen für die liberale Hochschuloffensive 2008 sind."
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 14. Januar 2008 )
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