| Pressemitteilung vom 16.01.2008 |
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Liberaler Campus München gegen Münchner Hochschulstrategie Für den Liberalen Campus München ist die neue Strategie der Münchener Hochschulen nicht nachvollziehbar. „Es ist nicht verständlich wie 350 Studenten ohne Vorwarnung exmatrikuliert werden können!“, meint Stefan Hermanns. Die Ausrede, eine Vorwarnung sei durch den Rechnungshof mittlerweile als zu teuer bewertet könne nicht gelten, da die gängige Praxis bisher eine Benachrichtigung der Studenten per Email üblich war, und das ist ja bekanntlich kostenlos. „Es ist schade, dass die Universitäten Millionen von Euro über die Studiengebühren einnehmen, und nun angeblich kein Geld mehr haben um Studenten zu informieren wenn sie im Verzug sind“, zürnt Stefan Hermanns weiter. Wichtig sei es den Studenten nicht einfach als Wirtschaftsobjekt zu betrachten, schließlich sei immer noch die Lehre im Vordergrund, um eine adäquate Ausbildung zu gewährleisten. Die momentane Strategie habe den Beigeschmack, dass Studenten aus weniger wohlhabenden Familien benachteiligt werden, wenn die ohnehin schon überzogenen Gebühren nicht bezahlt werden können. |