Pressemitteilung vom 26. Mai 2008
Hambacher Fest anscheinend aktueller denn je!

Der Liberale Campus München spricht sich entschieden gegen den RCDS Vorstoß aus, bei Bundestagswahlen Rentner und Arbeitslosen zu benachteiligen und die "Leistungsträger" des Landes mit einem doppelten Stimmrecht zu belohnen.
"Für mich ist es mehr als unverständlich wie eine Hochschulgruppe sich gegen den demokratischen Grundsatz, 'Eine Person, eine Stimme' aussprechen kann. Wie es mir scheint gibt es im RCDS keine Geschichtsstudenten die den Vorsitzenden Gottfried Ludewig beraten haben" ,komentiert Stefan Hermanns, Vorsitzender des Liberalen Campus München.
Vorangegangen war die Forderung des Vorsitzenden Ludewig die Leistungsträger die den deutschen Wohlfahrtsstaat finanzieren auch zu fördern. Die CDU nahe Studentenvereinigung titulierte, allein mit "Hartz IV- Beziehern und Rentnern" könne der soziale Ausgleich in Deutschland nicht funktionieren.
Nicht nur das der Liberale Campus München sich bedingungslos zur Demokratie und der Freiheit ausspricht, wie es am Hambacher Fest 1832 schon andere Studenten taten, nein der Liberale Campus München bietet dem RCDS auch gerne studentische Nachhilfe zum gescheiterten Zensuswahlrecht an.
"Frei nach dem Motto, Schuster bleib bei denen Leisten, ist es für den RCDS wohl besser wenn er sich auf die Hochschulpolitik konzentriert. Hier gibt es genug Probleme die angegangen und gelöst werden müssen" fordert Stefan Hermanns.
Im RCSD solle man doch bedenken, dass eine Vernachlässigung der studentischen Probleme irgendwann dazu führe, dass Deutschland keine Leistungsträger mehr hat. 
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 27. Mai 2008 )